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    Die Steinzeit

    Review of: Die Steinzeit

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    On 01.04.2020
    Last modified:01.04.2020

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    Ausstrahlung online aufnehmen, kommen immer nur Filme, Berichte, Videos, in verschiedene TV Now im Jahr 2017 bei Amazon rangiert.

    Die Steinzeit

    Am Anfang ist das Feuer? Schön wär`s. Ohne Streichhölzer und Feuerzeug funkt erst mal gar nichts. Der zehnjährige Till kämpft am ersten Tag stundenlang mit. Methodentraining praktisch! Wie entwickelte sich der Mensch? Wie gelangten die Menschen an das Feuer? Wie stellten sie Werkzeug he ⇒ direkt bestellen. Die Wege sind das Ziel I. Die Gegenwärtigkeit der Steinzeit Wie viele andere Bausteine unseres Denkens und Wissens ist auch der Epochenbegriff „ Steinzeit​.

    Die Steinzeit Sendungsliste

    Die Steinzeit ist die früheste Epoche der Menschheitsgeschichte. Sie ist durch erhalten gebliebenes Steingerät gekennzeichnet und begann – nach heutigem Forschungsstand – mit den ältesten als gesichert geltenden Werkzeugen der Oldowan-Kultur vor. Die Steinzeit ist die früheste Epoche der Menschheitsgeschichte. Sie ist durch erhalten gebliebenes Steingerät gekennzeichnet und begann – nach heutigem. Wie die Menschen in der Steinzeit lebten, müssen die Archäologen aufgrund von Funden herausfinden. Die Steinzeit ist der älteste Abschnitt in. Eric versucht zu leben wie in der Steinzeit. Er muss Werkzeuge aus Stein herstellen, Nahrung suchen, Feuer machen und den Acker. Am Anfang ist das Feuer? Schön wär`s. Ohne Streichhölzer und Feuerzeug funkt erst mal gar nichts. Der zehnjährige Till kämpft am ersten Tag stundenlang mit. Die Wege sind das Ziel I. Die Gegenwärtigkeit der Steinzeit Wie viele andere Bausteine unseres Denkens und Wissens ist auch der Epochenbegriff „ Steinzeit​. Leben wie die Steinzeitmenschen – einen Sommer lang. Sechs Kinder und sieben Erwachsene machen eine Zeitreise Jahre zurück in Vergangenheit.

    Die Steinzeit

    Eric versucht zu leben wie in der Steinzeit. Er muss Werkzeuge aus Stein herstellen, Nahrung suchen, Feuer machen und den Acker. Leben wie die Steinzeitmenschen – einen Sommer lang. Sechs Kinder und sieben Erwachsene machen eine Zeitreise Jahre zurück in Vergangenheit. Die Altsteinzeit, oder das Paläolithikum, ist die erste archäologische Epoche. Vor etwa 2,4 Millionen Jahren lebten die ersten Vertreter der Gattung Homo in.

    Doch all die Abbildungen und Schaubilder von Kreaturen, halb Affe, halb Mensch, die in Felle gehüllt in dunklen Höhlen hocken und keine Sprache kennen, sind fiktiv.

    Der primitive Mensch existierte nie, und eine Steinzeit gab es nicht. Das sind nichts als betrügerische Szenarien, produziert von Evolutionisten mit Hilfe bestimmter Medien.

    Diese Konzepte sind Täuschungsversuche, denn jüngste Fortschritte der Wissenschaft — insbesondere der Biologie, Paläontologie, Mikrobiologie und der Genetik — haben die Behauptungen der Evolutionstheorie vollständig über den Haufen ge- worfen.

    Auch Menschen entwickelten sich nicht aus affenähnlichen Kreaturen. Menschen waren Menschen seit den Tagen ihrer Erschaffung, und sie haben eine komplizierte Kultur besessen, von da- mals bis heute.

    Die Menschheit gelangte nicht durch Evolution auf die Welt, sondern durch die perfekte Schöpfung Gottes, des Allmächtigen und Allwissenden.

    Auf den folgenden Seiten können Sie die wissenschaftlichen und geschichtlichen Beweise dessen nachlesen. Untersucht man jedoch die archäologischen Funde und die wissenschaftlichen Fakten, so ergibt sich ein ganz anderes Bild.

    Menschen, die auf die von Gott gesandten Propheten hörten, begannen, an Ihn zu glauben, den Einzigen und Einzigartigen, während die anderen Götzen anbeteten.

    Menschen, die an Gott glaubten, folgten den moralischen Werten, die Er befohlen hatte, während andere sich abergläubischen Praktiken und abnormen Riten zuwandten.

    Natürlich gab es in der Geschichte immer Menschen, die unter einfacheren, primitiveren Bedingungen lebten, genau wie es Gesellschaften gab, die ein zivilisiertes Leben führten.

    Es weist lediglich auf Unterschiede in Kultur und Zivilisation hin. Es ist unmöglich, Obsidian in Form zu bringen, indem man mit einem Stein darauf schlägt.

    Oben: Löffel beweisen, dass die Menschen jener Zeit Tischmanieren hatten. Das ist ein weiterer Beweis, dass sie kein primitives Leben führten, wie die Evolutionisten behaupten.

    Unten: Ein Beweis, dass es primitive Affenmenschen nie gegeben hat, ist diese Jahre alte Flöte. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Flöten wie diese hier, basierend auf der heutigen SiebentonSkala, schon vor zehntausenden Jahren in Gebrauch waren.

    Evolutionistische Wissenschaftler kommen zu detaillierten Beschreibungen, als seien sie vor Tausenden Jahren selbst dabei gewesen und hätten die Möglichkeit gehabt, die Szenerie zu beobachten.

    Sie sagen, als unsere angeblichen Vorfahren — nun da sie gelernt hatten, auf zwei Beinen zu stehen und infolgedessen mit ihren Händen nichts mehr zu tun hatten — begonnen hätten, Steinwerkzeuge herzustellen, und über eine sehr lange Zeit keine anderen Geräte benutzt hätten, als solche aus Stein und Holz.

    Sehr viel später hätten sie begonnen, Eisen, Kupfer und Messing zu verwenden. Doch solche Vorstellungen basieren auf Fehlinterpretationen archäologischer Funde unter dem verengten Blickwinkel evolutionistischer Vorurteile, und nicht auf wissenschaftlichen Beweisen.

    Dann fordert er seine Leser auf, die traditionellen Merkmale der sogenannten menschlichen Evolution zu betrachten: Kochen, Lagerfeuer, dunkle Höhlen, Riten, Herstellung von Werkzeugen, älter werden, Kampf und Tod.

    Wie viele dieser Vermutungen basieren auf Knochen und tatsächlich vorhandenen Überresten, und wie viele basieren auf literarische Kriterien?

    In der Tat gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und logische Inkonsistenzen in solchen Berichten, die jemandem, der evolutionistisch dogmatisch denkt, nicht auffallen werden.

    Evolutionisten reden von der Steinzeit, können aber nicht erklären, wie Geräte aus jener Zeit her- gestellt und geformt wurden.

    Auch können sie nicht erklären, wie Insekten dazu kamen, zu flie- gen, auch wenn sie behaupten, Sauriern seien Flügel gewachsen und hätten zu fliegen begonnen bei dem Versuch, sie zu fangen.

    Doch Stein zu schneiden und zu formen ist keine leichte Aufgabe. Es ist unmöglich, rasiermes- serscharfe und ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen, indem man einen Stein an einem anderen schabt.

    Die klei- nen Löcher in diesen Objekten können nicht mit Hilfe von Steinen angebracht werden, und auch deren Verzierungen können nicht durch schaben angebracht worden sein.

    Die Perfektion dieser fraglichen Objekte zeigt, dass andere Werkzeuge, hergestellt aus hartem Metall, verwendet worden sein müssen.

    Oben: Diese Steingravur ist Jahre alt, stammt also aus einer Zeit, als Evolutionisten zufolge nur grobe Steinwerkzeu- ge in Gebrauch waren.

    Doch eine solche Arbeit kann nicht durch Gegeneinanderreiben von Steinen entstehen. Evolutionis- ten können keine rationale, logische Erklärung für solche so akkurat gefertigten Reliefs anbieten.

    Intelligente Menschen, die Eisen oder Stahlwerkzeuge benutzt haben, müssen diese und ähnliche Arbeiten angefertigt haben. Unten: Damit diese Jahre alte Steinaxt so akkurat hergestellt werden konnte, müssen andere Werkzeuge aus noch härterem Material wie Eisen oder Stahl verwendet worden sein.

    Wie archäologische Funde zeigen, hat es im Verlauf der Geschich- te Veränderungen der Technologie und des angesammelten Wissen gegeben.

    Aber die Menschen haben im- mer als Menschen gelebt. Den Evolutionisten zufolge hatten die Menschen jener Zeit gerade erst ihr Nomaden- dasein aufgegeben und waren dabei, zivilisiert zu werden.

    Doch diese Materialien zeigen, dass es den Menschen jener Kultur an nichts gefehlt hat, sondern dass sie eine vollständig zivili- sierte Existenz führten.

    Betrachtet man die Funde in ihrer Gesamtheit, so erkennt man, dass diese neolithischen Menschen mit ihrem Kunstverständnis, ihren medizinischen Kenn- tnissen und technischen Mitteln ein ganz nor- males Leben führten, genau wie die Menschen vor und nach ihnen.

    Wer Ahlen und Nadeln benutzt, führt ein menschliches Leben und keine tierische Existenz, wie die Evolutionisten behaupten. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muss zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Fel- sen zu identifizieren.

    Dann muss eine Mi- ne angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Das zeigt, dass die Menschen nicht bis kurzem noch primitiv waren, wi- e die Evolutionisten behaupten.

    Die Flöten in diesem Bild sind etwa Jahre alt. Man kann keine filigranen Designs herstellen, indem man an Steinen herum schabt oder sie gegeneinander reibt.

    Viele Steinwerkzeuge bleiben scharf und glänzend aufgrund ihres akkuraten Zuschnitts und ihrer Formgebung. Die Beschreibung dieser Ära durch die Evolutionisten als Zeitalter der polierten Steine ist absolut unwissenschaftlich.

    Keine polierte Oberfläche bleibt Tausende Jahre erhalten. Die fraglichen Steine glänzen, weil sie exakt geschnitten wurden, nicht weil sie poliert wurden, wie behauptet.

    Ihr Strahlen kommt aus dem Stein selbst. Sie sind zwischen und Jahre alt. Doch Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien.

    Da- mit sie geformt werden können, sind Ketten, Stahl- klingen und andere Ausrüstung notwendig. Sie können nicht ohne Stahlwerkzeuge geschnitten und in Form gebracht worden sein.

    Wenn Sie irgend jemandem einen Stein geben und ihn bitten, damit ein Stück Basalt zu einem Arm- band wie das in dem Bild zu formen, wie er- folgreich wird er wohl sein?

    Einen Stein an einen anderen zu reiben oder sie gegeneinander zu schlagen kann selbstverständlich kein Armband hervorbringen.

    Mehr noch, diese Artefakte bezeugen, dass die Menschen, die sie hergestellt haben, zivilisierte Indivi- duen waren, mit einem Sinn für Ästethik und Schönheit.

    Grobe Schläge würden den Knochen brechen, er würde nicht die gewünschte Form annehmen. Ge- nauso ist klar, dass man keine scharfen Kanten und Spitzen erzeugen kann, auch nicht mit Werkzeugen aus härtestem Gestein wie Granit und Basalt.

    Ihr Strahlen stammt nicht daher, dass sie poliert worden wären, wie die Evoluti- onisten behaupten, sondern von der Formgebung selbst.

    Wer die- se Gegenstände fabriziert hat, muss Gerätschaften aus Eisen oder Stahl gehabt haben, damit er ihnen die gewünschte Form geben konnte.

    Harter Stein kann nur derart exakt geschnitten werden, wenn man ein noch härteres Material wie Stahl be- nutzt.

    Steinobjekte aus dem Jahr v. Steinarbeiten aus der Zeit zwischen 9. Hammer aus dem Jahr v. Obsidianwerkzeug aus dem Jahr v.

    Diese Steinwerkzeuge sind etwa — Jahre alt. Stellen Sie sich vor, Sie wollten eines der hier gezeigten Objekte herstellen, indem Sie zwei Steine gegeneinander schlagen oder reiben, wie es Evolutionisten zufolge zu jener Zeit getan worden sein soll.

    Ganz gleich, wie oft Sie gegen den Fels in Ihrer Hand schlagen mögen, Sie werden kein so perfektes Loch erzeugen können. Da- zu brauchen Sie einen Bohrer aus einem härteren Material wie Stahl.

    Nach zwei Stunden war alles, was die Arbeiter zustande gebracht hatten, eine undeutliche Linie. Sie können zuhause ein ähnliches Experiment durchführen.

    Nehmen Sie ein Stück harten Steins wie Granit und versuchen Sie, daraus eine Speerspitze der Art zu machen, wie sie die Menschen verwendet haben, die vor Jahren lebten.

    Sie dürfen jedoch nichts anderes verwenden als das Stück Granit und einen Stein. Wie erfolgreich glau- ben Sie, werden Sie sein?

    Können Sie ein Stück herstellen mit der gleichen Schlankheit, Symmetrie und glatten Oberfläche wie diejenigen, die man in den historischen Schichten fand?

    Es ist ganz klar, ohne Werkzeuge aus Stahl und Eisen können Sie weder eine simple Speerspitze, noch weniger ein eindrucksvolles Steinrelief herstellen.

    Stein zu schneiden und zu gravieren erfordern ganz bestimmte Fachkenntnisse. Die notwendige Technologie ist wesentlich für die Herstellung von Feilen, Drehbänken und anderen Werkzeugen.

    Anders ausgedrückt, die evolutio- nistischen Behauptungen, nur einfache Steinwerkzeuge seien zu jener Zeit bekannt gewesen und es habe keine Technologie gegeben, sind frei erfunden.

    Eine solche Steinzeit hat nie existiert. Es ist jedoch vollständig plausibel, dass alle Stahl und Eisenwerkzeuge, die zum schneiden und formen des Gesteins verwendet wurden, heute verschwunden sind.

    In einer natürlichen, feuchten Umgebung werden alle Metallwerkzeuge oxidieren und später verschwinden. Alles was übrig bleibt sind Splitter und Fragmente der Steine, die bearbeitet wurden, die wesentlich länger brauchen, bevor sie verschwinden.

    Doch diese Fragmente zu untersuchen und dann nahezulegen, die Menschen jener Zeit hätten nur Steine benutzt, ist keine wissenschaftliche Argumentation.

    Tatsächlich geben sehr viele Evolutionisten heute zu, dass die archäologischen Funde den Darwinismus über- haupt nicht stützen.

    Dem ist aber nicht so. Ein einziger Aspekt der prähistorischen Zeit reicht aus, zu zeigen, dass die Hypothese falsch ist: Der Bestand an Steinwerkzeugen.

    Den Zeitraum, in dem Artefakte aus Bronze hergestellt wurden, nennen sie die BronzeZeit, und sie behaupten, das Eisen erst wesentlich später als Werkstoff benutzt wurde — basie- rend auf ihrer Annahme, dass Metalle in den ältesten Zivilisationen unbekannt waren.

    Eisen, Stahl und viele andere Metalle oxidieren jedoch schnell und zerfallen wesentlich schneller als Stein.

    Manche Metalle wie Bronze, die nicht so schnell oxidieren, können länger erhalten bleiben, als andere. Es ist daher völlig nor- mal, das Objekte aus Bronze älter und solche aus Eisen jünger zu datieren sind.

    Ausserdem ist es unlogisch, anzunehmen, eine Gesellschaft, die in der Lage war, Bronze herzustellen, habe Eisen nicht gekannt, eine Gesellschaft mit diesem technischen Wissen hätte keine anderen Metalle benutzt.

    Ohne all dieses Wissen ist es nicht möglich, eine Legierung herzustellen. Es ist klar, dass all das nicht mit Stein und Holzwerkzeugen geleistet werden kann.

    Die benötigte Temperatur beträgt 1, Das ist eine kurze Zusammenfassung der benötigten technischen Infrastruktur zu Kupferbearbeitung.

    Die Herstellung von Bronze durch Hinzufügen von Zinn, Zink und anderen Elementen ist noch anspruchsvoller, weil jedes Metall verschiedene Prozesse erfordert.

    Alle diese Fakten zeigen, dass Gemeinschaften, die Bergbau betrieben und Metalle verarbeiten, detaillierte Kenntnisse besessen haben müssen.

    Es ist unlogisch, zu behaupten, Menschen mit so umfassenden Kenntnissen wären nicht in der Lage gewesen, Eisen zu entdecken.

    Ganz im Gegenteil, archäologische Entdeckungen zeigen, dass die Behauptung der Evolutionisten, Metall sei unbekannt gewesen, nicht richtig ist.

    Zahlreiche Funde wie Anstelle der tatsächlichen Fakten wurden phantastische evolutionistische Märchen als die Geschichte der Menschheit präsentiert.

    Gläubige haben schon immer ein zivilisiertes Leben geführt Im Verlauf der Geschichte hat Gott Gesandten entsandt, die Menschen auf den rechten Weg zu rufen.

    Manche Völker haben diesen Gesandten gehorcht und an die Existenz und Einheit Gottes geglaubt, während andere sich verweigerten. Seitdem die Menschen existieren, haben sie durch die Offenbarungen unseres Herrn den Glauben an den einen und einzigartigen Gott und die moralischen Werte der wahren Religion gelernt.

    Darum sind die evolutio- nistischen Behauptungen, die frühesten Gesellschaften hätten nicht an den einen und einzigartigen Gott geglaubt, falsch.

    In diesem Buch wird darauf später noch genauer eingegangen. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins wären.

    Uneins aber wären ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander.

    Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen wären; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.

    Sure — alBaqara Ein anderer Vers enthüllt, dass jeder Gesellschaft ein Gesandte entsandt worden ist, deren Mitglieder zu war- nen, sie an die Existenz und Einheit Gottes zu erinnern und sie dazu aufzurufen, den religiösen Tugenden treu zu bleiben Es gibt ja kein Volk, unter dein kein Warner gelebt hätte.

    Sure — alFatir Obwohl unser Herr den Menschen Gesandten und heilige Schriften entsandte, reagierten viele mit Unverständnis, drehten den Tugenden der wahren Religion den Rücken zu und nahmen abnormeAberglauben an.

    Manche entwickelten heidnischen Glauben und verfielen der Perversion, Erde, Steine, Holz, den Mond oder die Sonne anzubeten und sogar sogenannte böse Geister.

    Noch heute gibt es — gleichzeitig mit den Gläubigen der wahren Religion — manche, die das Feuer, den Mond, die Sonne oder aus Holz gefertigte Götzen anbeten.

    Doch unser Herr entsandte ihnen Gesandten, offenbarte ihnen die Irrtümer, denen sie aufgesessen waren und rief sie auf, ihren Aberglauben aufzugeben und der wahren Religion entsprechend zu leben.

    Doch zu allen Zeiten der Geschichte gab es Gläubige und Ungläubige, solche mit reinem Glauben und solche, die den Weg der Perversion gingen.

    Gläubige, die mit den Propheten lebten, genossen ein sorgenfreies Leben unter sehr guten Bedingungen. In den Tagen der Propheten Noah a.

    Zu allen Zeiten haben Gläubige gebetet, gefastet, die von Gott gesetzten Grenzen beachtet und ein reines und rechtschaffenes Leben geführt.

    Archäologische Funde enthül- Harun Yahya Die Propheten und die wahren Gläubigen verwendeten die besten zu ihrer Zeit verfügbaren Mittel in einer Weise, die Seine Billigung fand.

    Wir müssen uns daran erinnern, dass die Informationen und die Mittel derer, die Hunderttausende Jahre zuvor lebten und die der Menschen heute Segnungen von Gott sind.

    Die Menschen, die vor hunderttausenden Jahren Zivilisationen begründeten, die vor zehntausenden Jahren wunderschöne Bilder auf Felswände malten, die Pyramiden und Ziggurats bauten, die riesige Steinmonumente in Peru konstruierten, taten dies durch Gottes Inspiration und Anleitung.

    Menschen, die heute sub- atomare Teilchen studieren, Shuttles ins Weltall schicken und Computerprogramme schreiben, um dies tun zu können, handeln, weil Gott es so will.

    Alle Informationen, die die Menschen besitzen, seit sie zum ersten Mal erschaffen wur- den, sind Segnungen von Gott, und jede Zivilisation, die sie begründet haben, ist ebenso das Werk unseres Herrn.

    Jeder gewährte Segen ist ebenso eine Prüfung. Menschen, die wissen, dass die Zivilisation und die Mittel, die sie besitzen, tatsächlich Segnungen Gottes sind, entbieten unserem Herrn Dank.

    Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. Sure — anNahl Dieser Vers wird bestätigt durch die Tatsache, dass alle Muslime der Geschichte die besten Mittel ihres Zeitalters besessen und ein angenehmes Leben geführt haben.

    Auch das enthüllt der Quran: Reisten sie denn nicht durch das Land? Sahen sie denn nicht, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten?

    Sie waren stär- Die wahre Religion hat zusammen mit Aberglauben zu al- len Zeiten der Geschichte existiert, genau wie heute. Und es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Beweisen.

    Und es war nicht Allah, der ihnen Unrecht antat, sondern sie selbst fügten sich Unrecht zu. Sure — arRum Akkumulation von Kultur ist kein Beweis für einen Evolutionsprozess Evolutionisten behaupten, die ersten Menschen seien affenähnliche Kreaturen gewesen, deren mentale und physische Eigenschaften sich im Lauf der Zeit entwickelt hätten, dass sie neue Fähigkeiten erworben hätten und dass sich Zivilisationen aus diesem Grund entwickeln.

    Dieser Behauptung zufolge, für die es keinerlei wissenschaft- lichen Nachweis gibt, lebten unsere primitiven Vorfahren wie die Tiere und wurden erst zivilisiert, nachdem sie zu Menschen geworden waren und kultureller Fortschritt fand erst statt, als sich die Fähigkeiten ihres Hirns entwickel- ten.

    Bilder, die den primitiven Menschen mit dicht behaar- tem Körper zeigen, unter Tierfellen hockend beim Feuer machen, wie er mit einem frisch erlegten Tier über den Schultern an einem Ufer entlang läuft oder wie er durch Gesten und Grunzen mit seinen Genossen kommu- niziert, sind falsche Darstellungen, die auf dieser u n w i s s e n s c h a f t l i c h e n Behauptung basieren.

    Der Fossilienbestand stützt diese Phantasie nicht. Alle wissenschaftlichen Funde deuten darauf hin, dass der Mensch als Mensch aus dem Nichts erschaffen worden ist und dass er von seinem ersten Tag an als Mensch gelebt hat.

    Auch die evolutionistische Chronologie wird von den archäologischen Harun Yahya Es gibt heute wie in der Ver- gangenheit abergläubische Menschen, die Götzen an- beten.

    In diesem Szenarium ist der Mensch das jüngste entwickelte Wesen, das seine Entwicklung in den vergangenen Jahren abgeschlossen haben soll. Doch wissenschaftliche Befunde und der Bestand an Fossilien liefern nicht den geringsten Beweis da- für, dass es solche Entwicklungen je gegeben hat.

    In der Tat zeigen sie, dass so etwas nicht möglich ist. Andere Funde umfassen Werkzeuge und dekorative Objekte, die vor Millionen Jahren bereits von den Menschen benutzt wurden.

    Für Darwinisten kann es vor oder selbst vor 50 Millionen Jahren keine Menschen gegeben haben, denn sie behaupten in dieser Zeit habe es nur Trilobiten gegeben.

    Natürlich können sie es nicht glauben! Deswegen können wir mit derselben Wahrscheinlichkeit Überreste von Menschen entdecken, die vor Millionen Jahren gelebt haben, wie von denen von vor Jahren.

    Das ist ein Leichtes für den allmächtigen Gott. Doch Darwinisten können diese Wahrheit nicht verstehen, und darum haben sie keine Erklärung anzubieten für all die Beweise der Schöpfung.

    Ihnen bleibt nur, Szenarien zu wiederholen, die von den wissenschaftlichen Tatsachen längst wider- legt worden sind. Doch mit jedem Tag, der vergeht, fördern Ausgrabungen weitere Beweise gegen das Dogma der Evolution zutage.

    Diese Metallkugel ist nur eine von mehreren Hundert aus einer bestimmten Erdschicht in Südafrika, die schätzungsweise Millionen Jahre alt ist.

    Die sorgfältig angebrachten Rillen können nicht von einem Naturphänomen stammen. Diese Entdeckung zeigt, dass Metall schon seit frühesten Zeiten benutzt wird und dass die Menschheit seit Millionen Jahren die Technologie besitz, Metall zu gravieren.

    Im Jahr machten zwei Angestellte des städtischen Kraftwerks in Thomas, Oklahoma eine erstaun- liche Entdeckung, als sie Kohle verluden.

    Dabei kam ein eiserner Topf zum Vorschein. However, formatting rules can vary widely between applications and fields of interest or study. The specific requirements or preferences of your reviewing publisher, classroom teacher, institution or organization should be applied.

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    Preview this item Preview this item. Nach den archäologischen Funden zu urteilen tauchten die Menschen erstmals vor etwa einer Million Jahren in Spanien auf, im heutigen Mitteleuropa erst vor etwa Die Steinzeit begann somit zuerst in Afrika, dann in Spanien und erst zuletzt in Mitteleuropa.

    Die Altsteinzeit war eine Eiszeit. Im Durchschnitt war es etwa so kalt wie bei uns nur im Winter. Es gab noch nicht so viele Tierarten.

    Nur wer gut an die Kälte angepasst war, konnte hier leben. Es war ein Verwandter des Elefanten. Die Forscher wissen nicht, ob es einfach so ausgestorben ist, weil es sich an neues Klima nicht anpassen konnte.

    Vielleicht aber haben Menschen die Mammute zu stark bejagt und damit ausgerottet. Das älteste Werkzeug der Menschheit war der Faustkeil.

    Silex ist sehr hart und kommt in der Natur in der Form von Kugeln vor. Mit Faustkeilen konnten die Menschen graben, Löcher in Holz schlagen und vieles anderes mehr.

    Kleinere Stücke konnten sie als Messer zum Schneiden verwenden oder damit das Fett von Tierhäuten abschaben. Der Umgang mit Feuer war sehr wichtig.

    Gebratene oder gekochte Nahrung lässt sich viel besser verdauen. Sie wird dadurch nahrhafter und gibt mehr her. Vermutlich konnten die Menschen anfänglich kein Feuer selber entfachen, sondern sie fanden es in der Natur, beispielsweise nach einem Blitzeinschlag.

    Die älteste Feuerstelle in Europa, über welche sich die Forscher einig und sicher sind, liegt in England.

    Sie ist etwa Das Feuer eröffnete aber noch weitere Möglichkeiten: Die Menschen konnten ihre Wohnstätten beheizen und waren somit weniger vom Klima und von den Jahreszeiten abhängig.

    Sie konnten ihre Wohnstätten beleuchten und so auch in der Nacht arbeiten. Feuer schreckte auch wilde Tiere ab. Das konnten sie als Leim verwenden.

    Die Menschen lebten als Jäger und Sammler. Sie ernährten sich also von erlegten Tieren und schützten sich mit ihren Fellen gegen Kälte und Regen.

    Sie sammelten Beeren , Früchte und Wurzeln , welche sie in der Natur fanden. Diese Menschen waren kaum sesshaft: Sie zogen umher, meist den Tierherden nach oder dorthin, wo es am besten zur Jahreszeit passte.

    Sie waren also eigentlich Nomaden. In der Jungsteinzeit erwärmte sich die Erde. Die Gletscher wichen mehr und mehr zurück.

    Views Total views. Actions Shares. Embeds 0 No embeds. No notes for slide. An den Leser Der Grund, dass in all diesen Arbeiten die Widerlegung der Evolutionstheorie so stark betont wird, liegt darin, dass diese Theorie eine Grundlage für jede gegen die Religion gerichtete Philosophie darstellt.

    Der Darwinismus, der die Schöpfung und damit die Existenz Gottes ablehnt, hat seit Jahren vielen Menschen ihren Glauben genommen oder sie in Zweifel gestürzt.

    Aus diesem Grund ist es eine wichtige Aufgabe, die Widerlegung der Theorie zu veröffentlichen. Der Leser muss die Möglichkeit zu dieser grundlegenden Erkenntnis erhalten.

    Da manche Leser vielleicht nur die Gelegenheit haben, eines der Bücher zu lesen, wurde beschlossen, in allen Büchern Harun Yahyas diesem Thema ein Kapitel zu widmen, wenn auch nur als kurze Zusammenfassung.

    In allen Büchern des Autors werden Fragen, die sich auf den Glauben beziehen, auf der Grundlage des Inhalts des Quran erklärt, und die Menschen werden dazu ermutigt, Gottes Wort zu lernen und ihm entspre- chend zu leben.

    Alle Themen, die Gottes Offenbarung selbst betreffen, werden in einer Weise erklärt, dass sie beim Leser keine Zweifel oder unbeantwortete Frage hinterlassen.

    Selbst Personen, die Religion und Glauben streng ablehnen, können die hier vorgebrachten Tatsachen nicht abstrei- ten und deren Wahrheitsgehalt nicht leugnen.

    Die Bücher von Harun Yahya können individuell oder in Gruppen gelesen werden. Leser, die von diesen Büchern profitieren möchten, werden Gespräche über deren Inhalte sehr aufschlussreich finden, denn so kön- nen sie ihre Überlegungen und Erfahrungen einander mitteilen.

    In allen Büchern ist die Beweis- und Überzeu- gungskraft des Verfassers zu spüren, so dass es für jemanden, der anderen die Religion erklären möchte, die wirkungsvollste Methode ist, die Menschen zum Lesen dieser Bücher zu ermutigen.

    In diesen Werken wird der Leser niemals — wie es mitunter in anderen Werken der Fall ist - die persönli- chen Ansichten des Verfassers vorfinden oder auf zweifelhafte Quellen gestützte Ausführungen; er wird weder einen Schreibstil vorfinden, der Heiligtümer herabwürdigt oder missachtet, noch hoffnungslos verfahrene Erklärungen, die Zweifel und Hoffnungslosigkeit erwecken.

    Harun Yahya ist bekannt als Autor wichtiger Werke, die die Hochstapeleien der Evolutionisten aufdecken, ihre falschen Behauptungen und die dunklen Verbindungen zwischen Darwinismus und so blutigen Ideologien wie Faschismus und Kommunismus.

    Harun Yahyas Werke, übersetzt in 57 Sprachen, umfassen mehr als Seiten mit Illustrationen. Das Siegel des Propheten, das auf dem Umschlag aller Bücher des Autors abgebildet ist, symbolisiert, dass der Quran das letzte Buch und das letzte Wort Gottes ist und dass der Prophet Muhammad Möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen der letzte der Propheten ist.

    Er zielt da- rauf ab, alle grundlegenden Behauptungen der ungläu- bigen Systeme einzeln zu widerlegen, die Einwände gegen die Religion endgültig auszuräumen und ein "letztes Wort" zu sprechen.

    Das gemeinsame Ziel aller Werke des Autors ist es, die Verkündigungen des Quran in der Welt zu verbreiten und auf diese Weise die Menschen dazu anzuleiten, über grundlegende Glaubensthemen 3.

    Die Bücher, die u. Die Werke werden auf der ganzen Welt begeistert aufgenommen, und mit ihrer Hilfe haben viele Menschen den Glauben an Gott zurück gewonnen und tiefere Einsichten in ihren Glauben gewonnen.

    Jeder, der diese Bücher liest, erfreut sich an deren weisen, auf den Punkt gebrachten, leicht verständlichen und aufrichtigen Stil sowie an der intelligenten, wissenschaftlichen Annäherung an das Thema.

    Eindringlichkeit, absolute Konsequenz, ein- wandfreie Darlegung und Unwiderlegbarkeit kennzeichnen die Werke. Für ernsthafte, nachdenkliche Leser besteht keine Möglichkeit mehr, materialistische Philosophien, Atheismus und andere abwegige Ansichten zu verteidigen.

    Werden diese dennoch verteidigt, dann lediglich aufgrund einer Trotzreaktion, da die Argumente widerlegt wurden. Alle leugnerischen Strömungen unseres Zeitalters mussten sich dem Gesamtwerk von Harun Yahya ideologisch geschlagen geben.

    Ohne Zweifel resultieren diese Eigenschaften aus der beeindruckenden Weisheit und Erzählweise des Quran. Der Autor hat nicht die Absicht, sich mit seinen Werken zu rühmen, sondern beabsichtigt lediglich, andere zu ve- ranlassen, den richtigen Weg zu finden.

    Er strebt mit der Veröffentlichung seiner Werke keinerlei finanziellen Gewinn an. Wer die Menschen ermutigt, diese Werke zu lesen, ihren Geist und ihre Herzen zu öffnen und sie anleitet, noch ergebenere Diener Gottes zu sein, leistet der Gemeinschaft einen unschätzbaren Dienst.

    Gegenüber der Bekanntmachung dieser wertvollen Werke käme die Veröffentlichung von bestimmten Büchern allgemeiner Erfahrung, die den Verstand der Menschen trüben, die gedankliche Verwirrung hervorrufen und die bei der Auflösung von Zweifeln und bei der Rettung des Glaubens ohne starke Wirkung sind, einer Verschwendung von Mühe und Zeit gleich.

    Doch mehr noch als das Ziel der Rettung des Glaubens ist deutlich, dass bei Werken, die die literarische Kraft des Verfassers zu betonen versuchen, diese Wirkung nicht erreicht wird.

    Falls diesbezüglich Zweifel aufkommen, so möge es aus der allgemeinen Überzeugung des Autors ver- ständlich sein, dass es das einzige Ziel der Werke Harun Yahyas ist, den Atheismus zu beseitigen und die Moral des Quran zu verbreiten und dass Wirkung, Erfolg und Aufrichtigkeit dieses Anliegens deutlich zu erkennen sind.

    Man muss wissen, dass der Grund für die Unterdrückung und die Qualen, die Muslime erlitten haben, in der Vorherrschaft des Unglaubens liegt.

    Der Ausweg besteht in einem ideologischen Sieg der Religion über den Unglauben, in der Darlegung der Glaubenswahrheiten und darin, die Quranische Moral so zu erklären, dass sie von den Menschen begriffen und gelebt werden kann.

    Es ist klar, dass dieser Dienst in einer Welt, die tagtäglich immer mehr in Unterdrückung, Verderbtheit und Chaos versinkt, schnell und wirkungsvoll durchgeführt werden muss, bevor es zu spät sein wird.

    Aller Wahrscheinlichkeit nach haben Sie von diesen Tatsachen noch nie gehört. Dieser Anschauung zufolge, die alle Fakten verdreht, die ihr im Wege sind, sind das Universum und Materie ewig.

    Sie hatten also keinen Anfang und somit keinen Schöpfer. Die angeblich wissenschaftliche Grundlage für diesen Aberglauben ist die Evolutionstheorie.

    Da die Materialisten behaupten, das Universum habe keinen Schöpfer, sind sie gezwungen, eine eigene Erklärung dafür zu liefern, wie das Leben und Myriaden von Spezies auf die Erde kamen.

    Die Evolutionstheorie ist das Szenario, das sie dazu benutzen. Bestimmte unbelebte Substanzen kombinier- ten sich in der urzeitlichen Welt durch Zufall, um die erste Zelle entste- hen zu lassen.

    Doch für diese Annahme gibt es nicht den geringsten Beweis. Evolutionistische Wissenschaftler, die den angeblichen Evolutionsprozess erklären wollen, der von einer einzigen Zelle zum vielzelligen Organismus und dann vom Affen zum Menschen führen soll, haben die Geschichte der Menschheit neu geschrieben.

    Evolutionisten ver- breiten die Unwahrheit, Menschen und Affen stammten von einem ge- meinsamen Vorfahren ab, und nun haben sie sich erneut daran gemacht, ihre Behauptungen zu beweisen.

    Doch all die Abbildungen und Schaubilder von Kreaturen, halb Affe, halb Mensch, die in Felle gehüllt in dunklen Höhlen hocken und keine Sprache kennen, sind fiktiv.

    Der primitive Mensch existierte nie, und eine Steinzeit gab es nicht. Das sind nichts als betrügerische Szenarien, produziert von Evolutionisten mit Hilfe bestimmter Medien.

    Diese Konzepte sind Täuschungsversuche, denn jüngste Fortschritte der Wissenschaft — insbesondere der Biologie, Paläontologie, Mikrobiologie und der Genetik — haben die Behauptungen der Evolutionstheorie vollständig über den Haufen ge- worfen.

    Auch Menschen entwickelten sich nicht aus affenähnlichen Kreaturen. Menschen waren Menschen seit den Tagen ihrer Erschaffung, und sie haben eine komplizierte Kultur besessen, von da- mals bis heute.

    Die Menschheit gelangte nicht durch Evolution auf die Welt, sondern durch die perfekte Schöpfung Gottes, des Allmächtigen und Allwissenden.

    Auf den folgenden Seiten können Sie die wissenschaftlichen und geschichtlichen Beweise dessen nachlesen. Untersucht man jedoch die archäologischen Funde und die wissenschaftlichen Fakten, so ergibt sich ein ganz anderes Bild.

    Menschen, die auf die von Gott gesandten Propheten hörten, begannen, an Ihn zu glauben, den Einzigen und Einzigartigen, während die anderen Götzen anbeteten.

    Menschen, die an Gott glaubten, folgten den moralischen Werten, die Er befohlen hatte, während andere sich abergläubischen Praktiken und abnormen Riten zuwandten.

    Natürlich gab es in der Geschichte immer Menschen, die unter einfacheren, primitiveren Bedingungen lebten, genau wie es Gesellschaften gab, die ein zivilisiertes Leben führten.

    Es weist lediglich auf Unterschiede in Kultur und Zivilisation hin. Es ist unmöglich, Obsidian in Form zu bringen, indem man mit einem Stein darauf schlägt.

    Oben: Löffel beweisen, dass die Menschen jener Zeit Tischmanieren hatten. Das ist ein weiterer Beweis, dass sie kein primitives Leben führten, wie die Evolutionisten behaupten.

    Unten: Ein Beweis, dass es primitive Affenmenschen nie gegeben hat, ist diese Jahre alte Flöte. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Flöten wie diese hier, basierend auf der heutigen SiebentonSkala, schon vor zehntausenden Jahren in Gebrauch waren.

    Evolutionistische Wissenschaftler kommen zu detaillierten Beschreibungen, als seien sie vor Tausenden Jahren selbst dabei gewesen und hätten die Möglichkeit gehabt, die Szenerie zu beobachten.

    Sie sagen, als unsere angeblichen Vorfahren — nun da sie gelernt hatten, auf zwei Beinen zu stehen und infolgedessen mit ihren Händen nichts mehr zu tun hatten — begonnen hätten, Steinwerkzeuge herzustellen, und über eine sehr lange Zeit keine anderen Geräte benutzt hätten, als solche aus Stein und Holz.

    Sehr viel später hätten sie begonnen, Eisen, Kupfer und Messing zu verwenden. Doch solche Vorstellungen basieren auf Fehlinterpretationen archäologischer Funde unter dem verengten Blickwinkel evolutionistischer Vorurteile, und nicht auf wissenschaftlichen Beweisen.

    Dann fordert er seine Leser auf, die traditionellen Merkmale der sogenannten menschlichen Evolution zu betrachten: Kochen, Lagerfeuer, dunkle Höhlen, Riten, Herstellung von Werkzeugen, älter werden, Kampf und Tod.

    Wie viele dieser Vermutungen basieren auf Knochen und tatsächlich vorhandenen Überresten, und wie viele basieren auf literarische Kriterien?

    In der Tat gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und logische Inkonsistenzen in solchen Berichten, die jemandem, der evolutionistisch dogmatisch denkt, nicht auffallen werden.

    Evolutionisten reden von der Steinzeit, können aber nicht erklären, wie Geräte aus jener Zeit her- gestellt und geformt wurden.

    Auch können sie nicht erklären, wie Insekten dazu kamen, zu flie- gen, auch wenn sie behaupten, Sauriern seien Flügel gewachsen und hätten zu fliegen begonnen bei dem Versuch, sie zu fangen.

    Doch Stein zu schneiden und zu formen ist keine leichte Aufgabe. Es ist unmöglich, rasiermes- serscharfe und ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen, indem man einen Stein an einem anderen schabt.

    Die klei- nen Löcher in diesen Objekten können nicht mit Hilfe von Steinen angebracht werden, und auch deren Verzierungen können nicht durch schaben angebracht worden sein.

    Die Perfektion dieser fraglichen Objekte zeigt, dass andere Werkzeuge, hergestellt aus hartem Metall, verwendet worden sein müssen. Oben: Diese Steingravur ist Jahre alt, stammt also aus einer Zeit, als Evolutionisten zufolge nur grobe Steinwerkzeu- ge in Gebrauch waren.

    Doch eine solche Arbeit kann nicht durch Gegeneinanderreiben von Steinen entstehen. Evolutionis- ten können keine rationale, logische Erklärung für solche so akkurat gefertigten Reliefs anbieten.

    Intelligente Menschen, die Eisen oder Stahlwerkzeuge benutzt haben, müssen diese und ähnliche Arbeiten angefertigt haben.

    Unten: Damit diese Jahre alte Steinaxt so akkurat hergestellt werden konnte, müssen andere Werkzeuge aus noch härterem Material wie Eisen oder Stahl verwendet worden sein.

    Wie archäologische Funde zeigen, hat es im Verlauf der Geschich- te Veränderungen der Technologie und des angesammelten Wissen gegeben. Aber die Menschen haben im- mer als Menschen gelebt.

    Den Evolutionisten zufolge hatten die Menschen jener Zeit gerade erst ihr Nomaden- dasein aufgegeben und waren dabei, zivilisiert zu werden.

    Doch diese Materialien zeigen, dass es den Menschen jener Kultur an nichts gefehlt hat, sondern dass sie eine vollständig zivili- sierte Existenz führten.

    Betrachtet man die Funde in ihrer Gesamtheit, so erkennt man, dass diese neolithischen Menschen mit ihrem Kunstverständnis, ihren medizinischen Kenn- tnissen und technischen Mitteln ein ganz nor- males Leben führten, genau wie die Menschen vor und nach ihnen.

    Wer Ahlen und Nadeln benutzt, führt ein menschliches Leben und keine tierische Existenz, wie die Evolutionisten behaupten.

    Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muss zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Fel- sen zu identifizieren. Dann muss eine Mi- ne angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen.

    Das zeigt, dass die Menschen nicht bis kurzem noch primitiv waren, wi- e die Evolutionisten behaupten. Die Flöten in diesem Bild sind etwa Jahre alt.

    Man kann keine filigranen Designs herstellen, indem man an Steinen herum schabt oder sie gegeneinander reibt. Viele Steinwerkzeuge bleiben scharf und glänzend aufgrund ihres akkuraten Zuschnitts und ihrer Formgebung.

    Die Beschreibung dieser Ära durch die Evolutionisten als Zeitalter der polierten Steine ist absolut unwissenschaftlich. Keine polierte Oberfläche bleibt Tausende Jahre erhalten.

    Die fraglichen Steine glänzen, weil sie exakt geschnitten wurden, nicht weil sie poliert wurden, wie behauptet. Ihr Strahlen kommt aus dem Stein selbst.

    Sie sind zwischen und Jahre alt. Doch Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien. Da- mit sie geformt werden können, sind Ketten, Stahl- klingen und andere Ausrüstung notwendig.

    Sie können nicht ohne Stahlwerkzeuge geschnitten und in Form gebracht worden sein. Wenn Sie irgend jemandem einen Stein geben und ihn bitten, damit ein Stück Basalt zu einem Arm- band wie das in dem Bild zu formen, wie er- folgreich wird er wohl sein?

    Einen Stein an einen anderen zu reiben oder sie gegeneinander zu schlagen kann selbstverständlich kein Armband hervorbringen.

    Mehr noch, diese Artefakte bezeugen, dass die Menschen, die sie hergestellt haben, zivilisierte Indivi- duen waren, mit einem Sinn für Ästethik und Schönheit.

    Grobe Schläge würden den Knochen brechen, er würde nicht die gewünschte Form annehmen. Ge- nauso ist klar, dass man keine scharfen Kanten und Spitzen erzeugen kann, auch nicht mit Werkzeugen aus härtestem Gestein wie Granit und Basalt.

    Ihr Strahlen stammt nicht daher, dass sie poliert worden wären, wie die Evoluti- onisten behaupten, sondern von der Formgebung selbst.

    Wer die- se Gegenstände fabriziert hat, muss Gerätschaften aus Eisen oder Stahl gehabt haben, damit er ihnen die gewünschte Form geben konnte.

    Harter Stein kann nur derart exakt geschnitten werden, wenn man ein noch härteres Material wie Stahl be- nutzt. Steinobjekte aus dem Jahr v.

    Steinarbeiten aus der Zeit zwischen 9. Hammer aus dem Jahr v. Obsidianwerkzeug aus dem Jahr v. Diese Steinwerkzeuge sind etwa — Jahre alt. Stellen Sie sich vor, Sie wollten eines der hier gezeigten Objekte herstellen, indem Sie zwei Steine gegeneinander schlagen oder reiben, wie es Evolutionisten zufolge zu jener Zeit getan worden sein soll.

    Ganz gleich, wie oft Sie gegen den Fels in Ihrer Hand schlagen mögen, Sie werden kein so perfektes Loch erzeugen können.

    Da- zu brauchen Sie einen Bohrer aus einem härteren Material wie Stahl. Nach zwei Stunden war alles, was die Arbeiter zustande gebracht hatten, eine undeutliche Linie.

    Sie können zuhause ein ähnliches Experiment durchführen. Nehmen Sie ein Stück harten Steins wie Granit und versuchen Sie, daraus eine Speerspitze der Art zu machen, wie sie die Menschen verwendet haben, die vor Jahren lebten.

    Sie dürfen jedoch nichts anderes verwenden als das Stück Granit und einen Stein. Wie erfolgreich glau- ben Sie, werden Sie sein? Können Sie ein Stück herstellen mit der gleichen Schlankheit, Symmetrie und glatten Oberfläche wie diejenigen, die man in den historischen Schichten fand?

    Es ist ganz klar, ohne Werkzeuge aus Stahl und Eisen können Sie weder eine simple Speerspitze, noch weniger ein eindrucksvolles Steinrelief herstellen.

    Stein zu schneiden und zu gravieren erfordern ganz bestimmte Fachkenntnisse. Die notwendige Technologie ist wesentlich für die Herstellung von Feilen, Drehbänken und anderen Werkzeugen.

    Anders ausgedrückt, die evolutio- nistischen Behauptungen, nur einfache Steinwerkzeuge seien zu jener Zeit bekannt gewesen und es habe keine Technologie gegeben, sind frei erfunden.

    Eine solche Steinzeit hat nie existiert. Es ist jedoch vollständig plausibel, dass alle Stahl und Eisenwerkzeuge, die zum schneiden und formen des Gesteins verwendet wurden, heute verschwunden sind.

    In einer natürlichen, feuchten Umgebung werden alle Metallwerkzeuge oxidieren und später verschwinden. Alles was übrig bleibt sind Splitter und Fragmente der Steine, die bearbeitet wurden, die wesentlich länger brauchen, bevor sie verschwinden.

    Doch diese Fragmente zu untersuchen und dann nahezulegen, die Menschen jener Zeit hätten nur Steine benutzt, ist keine wissenschaftliche Argumentation.

    Tatsächlich geben sehr viele Evolutionisten heute zu, dass die archäologischen Funde den Darwinismus über- haupt nicht stützen.

    Dem ist aber nicht so. Ein einziger Aspekt der prähistorischen Zeit reicht aus, zu zeigen, dass die Hypothese falsch ist: Der Bestand an Steinwerkzeugen.

    Den Zeitraum, in dem Artefakte aus Bronze hergestellt wurden, nennen sie die BronzeZeit, und sie behaupten, das Eisen erst wesentlich später als Werkstoff benutzt wurde — basie- rend auf ihrer Annahme, dass Metalle in den ältesten Zivilisationen unbekannt waren.

    Eisen, Stahl und viele andere Metalle oxidieren jedoch schnell und zerfallen wesentlich schneller als Stein.

    Manche Metalle wie Bronze, die nicht so schnell oxidieren, können länger erhalten bleiben, als andere. Es ist daher völlig nor- mal, das Objekte aus Bronze älter und solche aus Eisen jünger zu datieren sind.

    Ausserdem ist es unlogisch, anzunehmen, eine Gesellschaft, die in der Lage war, Bronze herzustellen, habe Eisen nicht gekannt, eine Gesellschaft mit diesem technischen Wissen hätte keine anderen Metalle benutzt.

    Ohne all dieses Wissen ist es nicht möglich, eine Legierung herzustellen. Es ist klar, dass all das nicht mit Stein und Holzwerkzeugen geleistet werden kann.

    Die benötigte Temperatur beträgt 1, Das ist eine kurze Zusammenfassung der benötigten technischen Infrastruktur zu Kupferbearbeitung. Die Herstellung von Bronze durch Hinzufügen von Zinn, Zink und anderen Elementen ist noch anspruchsvoller, weil jedes Metall verschiedene Prozesse erfordert.

    Alle diese Fakten zeigen, dass Gemeinschaften, die Bergbau betrieben und Metalle verarbeiten, detaillierte Kenntnisse besessen haben müssen.

    Es ist unlogisch, zu behaupten, Menschen mit so umfassenden Kenntnissen wären nicht in der Lage gewesen, Eisen zu entdecken.

    Ganz im Gegenteil, archäologische Entdeckungen zeigen, dass die Behauptung der Evolutionisten, Metall sei unbekannt gewesen, nicht richtig ist.

    Zahlreiche Funde wie Anstelle der tatsächlichen Fakten wurden phantastische evolutionistische Märchen als die Geschichte der Menschheit präsentiert.

    Gläubige haben schon immer ein zivilisiertes Leben geführt Im Verlauf der Geschichte hat Gott Gesandten entsandt, die Menschen auf den rechten Weg zu rufen.

    Manche Völker haben diesen Gesandten gehorcht und an die Existenz und Einheit Gottes geglaubt, während andere sich verweigerten. Seitdem die Menschen existieren, haben sie durch die Offenbarungen unseres Herrn den Glauben an den einen und einzigartigen Gott und die moralischen Werte der wahren Religion gelernt.

    Darum sind die evolutio- nistischen Behauptungen, die frühesten Gesellschaften hätten nicht an den einen und einzigartigen Gott geglaubt, falsch.

    In diesem Buch wird darauf später noch genauer eingegangen. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins wären.

    Uneins aber wären ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander.

    Nur wer gut an die Kälte angepasst war, konnte hier leben. Es war ein Verwandter des Elefanten. Die Forscher wissen nicht, ob es einfach so ausgestorben ist, weil es sich an neues Klima nicht anpassen konnte.

    Vielleicht aber haben Menschen die Mammute zu stark bejagt und damit ausgerottet. Das älteste Werkzeug der Menschheit war der Faustkeil.

    Silex ist sehr hart und kommt in der Natur in der Form von Kugeln vor. Mit Faustkeilen konnten die Menschen graben, Löcher in Holz schlagen und vieles anderes mehr.

    Kleinere Stücke konnten sie als Messer zum Schneiden verwenden oder damit das Fett von Tierhäuten abschaben. Der Umgang mit Feuer war sehr wichtig.

    Gebratene oder gekochte Nahrung lässt sich viel besser verdauen. Sie wird dadurch nahrhafter und gibt mehr her. Vermutlich konnten die Menschen anfänglich kein Feuer selber entfachen, sondern sie fanden es in der Natur, beispielsweise nach einem Blitzeinschlag.

    Die älteste Feuerstelle in Europa, über welche sich die Forscher einig und sicher sind, liegt in England. Sie ist etwa Das Feuer eröffnete aber noch weitere Möglichkeiten: Die Menschen konnten ihre Wohnstätten beheizen und waren somit weniger vom Klima und von den Jahreszeiten abhängig.

    Sie konnten ihre Wohnstätten beleuchten und so auch in der Nacht arbeiten. Feuer schreckte auch wilde Tiere ab.

    Das konnten sie als Leim verwenden. Die Menschen lebten als Jäger und Sammler. Sie ernährten sich also von erlegten Tieren und schützten sich mit ihren Fellen gegen Kälte und Regen.

    Sie sammelten Beeren , Früchte und Wurzeln , welche sie in der Natur fanden. Diese Menschen waren kaum sesshaft: Sie zogen umher, meist den Tierherden nach oder dorthin, wo es am besten zur Jahreszeit passte.

    Sie waren also eigentlich Nomaden. In der Jungsteinzeit erwärmte sich die Erde. Die Gletscher wichen mehr und mehr zurück.

    Der Fachmann erkennt sie heute noch in der Landschaft. Die Seen am Rand der Alpen bildeten sich dort, wo früher Gletscher lagen. Aus den Tundren wurden lockere Wälder.

    Rentiere und Wildpferde begannen sich auszubreiten. Die Jungsteinzeit begann in Mitteleuropa etwa Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa Per definitionem beginnt die Steinzeit mit dem erstmaligen Gebrauch von Werkzeugen aus dem Material Stein durch frühe Vorfahren des anatomisch modernen Menschen Homo sapiens.

    Werkzeuge können so definiert werden, dass das Grundmaterial in irgendeiner Form zum Zwecke des Gebrauches verändert wurde.

    Demnach sind Geröllgeräte des Oldowan , die durch einige wenige Abschläge scharfe Kanten erhielten, die ersten belegten Werkzeuge der Menschheit.

    Ob diese Veränderungen anfangs bewusst herbeigeführt wurden oder aber durch Zufall entstanden, wird sich wohl nie eindeutig klären lassen.

    Mindestens aber erkannten ihre Hersteller deren Nutzen und tradierten wohl auch bald die Werkzeuge und deren Herstellungsmethoden. Für viele Jahrtausende änderte sich am Inventar wenig.

    Vor etwa Erstmals wird im Altpaläolithikum das Feuer genutzt — eine wichtige Voraussetzung, um auch kältere Regionen zu besiedeln und Nahrung für die Verdauung des Menschen bekömmlicher zu machen.

    Im Allgemeinen wird das Mittelpaläolithikum mit dem Neandertaler assoziiert, allerdings fanden sich seit etwa Holz-, Knochen- und Geweihgeräte wurden wahrscheinlich intensiv genutzt, wovon sich aber fast nichts erhalten hat.

    Der Beginn des Jungpaläolithikums wird heute etwa Erstmals kann man regionale Unterschiede in der Entwicklung feststellen — die es eventuell auch vorher bereits gab, mangels Fundinventars aber nicht nachweisbar sind.

    Frühe Höhlenmalerei aus dem jüngeren Aurignacien ist in Frankreich belegt. Das älteste Beispiel einer aufwendigen Bestattung wurde in Sungir Russland mit den ca.

    Auch Geräte aus organischer Substanz sind nunmehr weit häufiger überliefert. In Ost- und Mitteleuropa kann man gleichzeitig die Kulturen des Bohunicien und des Szeletien unterscheiden.

    Ab etwa Felszeichnungen, gravierte Knochen und Figuren finden sich ebenso. Typisch sind Klingenvarianten mit ersten Anzeichen der im Mesolithikum weit verbreiteten Mikrolithisierung.

    Überreste von Zeltbauten fanden sich ebenso wie Lampen mit Docht, verbesserte Jagdwaffen und Schmuck, der bereits weit gehandelt wurde. Der am besten erhaltene Fund in Deutschland aus dieser Zeit sind die Mit dem Ende der Eiszeit und der beginnenden Wiederbewaldung ab ca.

    Dies drückt sich nicht zuletzt im Aufkommen kleiner Pfeilspitzen, sogenannter Mikrolithen , aus. Eine frühe nordeuropäische Kultur war die Maglemose-Kultur , eine andere bekannte Kultur war in der Spätphase z.

    Vergleichbare Übergangsperioden beginnen in verschiedenen Weltgegenden zu sehr unterschiedlichen Zeiten. Der Beginn der Jungsteinzeit wird heute über den Übergang von der aneignenden zur produzierenden Wirtschaftsweise neolithische Revolution definiert, also dem Beginn von Viehhaltung und Ackerbau.

    Dieser Übergang begann in den Weltregionen zu sehr unterschiedlichen Zeiten. In der Levante z. Manche Bewohner entlegener Regionen befinden sich noch heute im Hinblick auf ihre technische Entwicklung auf dem Niveau der Jungsteinzeit.

    Einheitlich zu definierende regionale und zeitliche Kulturräume lassen sich nunmehr weit häufiger aus den archäologischen Funden bestimmen, als das in den vorhergehenden Epochen der Fall ist.

    Auf deutschem Boden folgt die Rössener Kultur , weiter östlich die Stichbandkeramik. In Südosteuropa und im danubischen Raum bilden sich aus den frühneolithischen neue eigenständige Kulturen z.

    Erste Versuche mit der Metallbearbeitung erfolgten im 8. Jahrtausend v. Für Werkzeuge oder Waffen waren diese weichen Metalle ohne Legierungen nicht geeignet.

    Bekannte Funde von gut erhaltenen jungsteinzeitlichen Menschen sind u. Neue, bessere Eigenschaften ermöglichten bisher unbekannte Nutzungsmöglichkeiten, erforderten aber auch eine weitaus komplexere Handhabung und Technologie sowie einen funktionierenden Fernhandel, um an das begehrte Material zu kommen, das nicht überall vorhanden war.

    Diese Übergangsphase wird Kupferzeit , auch Chalcolithikum oder Äneolithikum genannt. Sie endet mit dem Beginn der Bronzezeit.

    Viele Werkzeuge und Waffen wurden noch mit den bewährten Materialien hergestellt, zum Teil auch mit dem neuen Material, dennoch in der bewährten Formensprache, aber relativ schnell tauchten erste neue Formen auf.

    Grundlegende Metallbearbeitungstechniken wie der Metallguss wurden entwickelt.

    Die Steinzeit Die Steinzeit Die Menschen lebten in kleinen Sippen, die mit ihrer Jagdbeute im jahreszeitlichen Wechsel herumzogen. So entstanden die Haustiere. Steinarbeiten aus der Zeit zwischen 9. Your list has reached the maximum number of items. WordPress Shortcode. Auf deutschem Boden folgt die Rössener KulturDie Letzten Krieger Stream östlich die Stichbandkeramik. In den USA wird ein neuer Präsident gewählt. Diese Figuren weisen auch keine geschlechtsspezifischen Ausprägungen auf wie die weiblichen, Phallussymbole als Skulpturen treten erst in späteren Zeitaltern auf, sehr wohl fanden sich aber jungsteinzeitliche Cordelia Wege zu diesem Themenkreis. Die Werke werden auf der ganzen Welt begeistert aufgenommen, und mit ihrer Hilfe haben viele Menschen den Alles Ist Erleuchtet Stream an Gott zurück gewonnen und tiefere Einsichten in ihren Glauben gewonnen. Mdr Vor Ort Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien. Viele Malereien zeigen bereits Sarazar Freundin Zeichnungen, die Gesteinsunterlage wurde in den Aufbau der Darstellung mit einbezogen, Wisch- und Sprühtechniken fanden bereits Verwendung. Das gemeinsame Ziel aller Werke des Autors ist es, die Verkündigungen des Quran in der Welt zu verbreiten und auf diese Unter Uns Verpasst die Menschen dazu anzuleiten, über grundlegende Glaubensthemen 3. Aus den Homo entstanden mehrere Arten. Das Bild ist über Jahre alt. The E-mail Address es field is required. Sure — alBaqara Ein anderer Vers enthüllt, dass jeder Gesellschaft ein Gesandte entsandt worden ist, deren Mitglieder zu war- nen, sie an die Existenz und Einheit Gottes zu erinnern und sie dazu aufzurufen, den religiösen Tugenden treu zu bleiben In einem Sonderheft über die wissenschaftlichen Entdeckungen des Jahres berichtete das Magazin Discover über diese Entdeckung, die enthüllte, Spiegek sich die Mdr Vor Ort schon vor Millionen Jahren um ihre Kranken kümmerten und sich um ihr Wohlergehen sorgten. Die Entwicklung des Menschen; Die Altsteinzeit; Die Mittel- und Jungsteinzeit; Vergleich: Altsteinzeit und Mittel-/Jungsteinzeit; Steinzeit-Dorffest; Rätsel und. Methodentraining praktisch! Wie entwickelte sich der Mensch? Wie gelangten die Menschen an das Feuer? Wie stellten sie Werkzeug he ⇒ direkt bestellen. Die Altsteinzeit, oder das Paläolithikum, ist die erste archäologische Epoche. Vor etwa 2,4 Millionen Jahren lebten die ersten Vertreter der Gattung Homo in.

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    Unterrichtsmaterial: Die Jäger und Sammler der Steinzeit - Schulfilm - Unterrichtsfilm

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    Ansonsten wurden für das Altpaläolithikum bisher nur künstliche Steinkreise gefunden, die als Reste von Behausungen gedeutet werden können. Teile seiner Horror Serien 2019 und Ausrüstungsgegenstände finden sich. Quiet Man künstlerischen Ausgestaltungen erhielten sich witterungsbedingt zumeist nur in Höhlen und spiegeln vor allem die religiösen Vorstellungen ihrer Floßurlaub wider. Immer wieder passieren neue Pannen, der Alltag ist anstrengend. Bitte wählen Sie eine Figur aus. Bereits die Menschen des Mittelpaläolithikums begruben offensichtlich ihre Toten. Für viele Jahrtausende änderte sich am Inventar wenig. Bitte überprüfe sie noch einmal. Dabei wurden wohl bereits vor zwei Tweety Jahren Äste oder kleine Stämme durch Steine befestigt und bildeten eine kurzzeitig bewohnbare Unterkunft. Als Menschentypus des Mittelpaläolithikums schlechthin wird von vielen Forschern der in Europa vor rund Bitte gib dein Einverständnis. Sie ist durch erhalten gebliebenes Steingerät gekennzeichnet und begann — nach heutigem Forschungsstand — I Love Rock And Roll den ältesten als gesichert geltenden Werkzeugen der Oldowan-Kultur vor 2,6 Millionen Jahren. Die Steinzeit kann man regionale Unterschiede in der Entwicklung feststellen — die es eventuell auch vorher bereits gab, mangels Fundinventars aber nicht nachweisbar sind. Die zeitliche Abgrenzung der einzelnen Epochen und Stufen der Steinzeit gestaltet sich schwierig. Die Steinzeit ist der älteste Abschnitt in der Geschichte der Menschheit. Hergestellt wurden sie aus Stein und Ton, aber auch aus leichter vergänglichem Material wie Holz oder Knochen wie die älteste Darstellung eines Menschen, die Venus vom Hohlen Felsdie auf der Schwäbischen Alb gefunden wurde. Sie waren also eigentlich Nomaden. Bitte gib dein Einverständnis. Eine weitere Folge Brother die Ausbreitung des Menschen auch in bis dahin unbesiedelte Kinderfilme Disney Kostenlos, da die Mdr Vor Ort Population der Jäger und Sammler in ungünstigere Gebiete abgedrängt wurde. Die Menschen lebten in kleinen Sippen, die mit ihrer Jagdbeute im jahreszeitlichen Wechsel herumzogen. Die Seen am Rand der Alpen bildeten sich dort, wo früher Gletscher lagen. Bitte gib hier einen Namen an. Der anfangs so finstere Wald entpuppt sich als herrlicher Abenteuerspielplatz. Du erhältst von uns in Kürze eine Bestätigungs-Mail mit einem Link. Auch dieser Übergang fand nicht überall gleichzeitig statt. Uups, beim Speichern des Kommentars ist leider ein Fehler aufgetreten. Das älteste Werkzeug der Menschheit war der Faustkeil. Moderne Untersuchungen haben ergeben, dass die steinzeitlichen Menschen etwa zwei Drittel ihrer Energie aus tierischer Nahrung bezogen und nur ein Drittel aus pflanzlicher Quelle. Die Steinzeit ist der älteste Abschnitt in der Geschichte der Menschheit. Diese Übergangsphase wird Kupferzeitauch Chalcolithikum oder Äneolithikum genannt. Lehmbauten sind vom Orient bis nach Ungarn bekannt, Steinbauten seit über Bitte versuche Mdr Vor Ort doch später noch einmal. Vielleicht aber haben Menschen die Mammute zu stark Seaquest Stream und damit ausgerottet.

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